Wir schreiben Sonntag, den 21. August 2016. Heute starte ich die Reise meines Lebens. Endlich lebe ich meinen Traum und kehre dem berühmten Hamsterrad für eine gewisse Zeit den Rücken. Aber vielleicht sollte ich zunächst einmal von vorne beginnen und euch meine persönliche Geschichte erzählen . . .

♦ ♦ ♦ Wie alles begann ♦ ♦ ♦

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf auf dem schönen Maifeld, einer idyllischen Region in Rheinland-Pfalz, die sich zwischen Mosel und Vordereifel befindet. Hier erlebte ich mit meinen Eltern und meiner Schwester eine wundervolle Kindheit. Wir wohnten gemeinsam mit meinen Großeltern mütterlicherseits im eigenen Zweifamilienhaus. Dort wuchs ich recht behütet auf 🙂 und genoss ein sehr freiheitliches Leben. Alles war perfekt und es hätte nicht besser laufen können. Die vielen Freunde und die schöne Natur taten ihr Übriges hinzu.

Doch die Sache hatte einen Haken. Ich lernte nie wirklich Verantwortung für mein Tun zu übernehmen. Da es mir wirklich an nichts mangelte und ich ein äußerst gechilltes Leben hatte fehlte mir auch jegliche Idee darüber, was ich einmal aus meinem Leben machen wollte. Während ein guter Freund mit 16 schon genau wusste, dass er Banker werden würde (und das ist er auch heute noch), hatte ich keinen wirklichen Plan in welche Richtung sich mein Leben entwickeln sollte. Und so entschied ich mich zunächst einmal weiter die Schulbank zu drücken und mein Abitur zu machen.

Gesagt getan! Mit 19 hatte das Abi in der Tasche. Aber wie sollte es weitergehen? Ausbildung, Studium oder etwa einmal verreisen? Ich entschied mich schließlich für die erste Variante und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem Unternehmen der Kartonagenherstellung. Bereits während der ersten Monate meiner Ausbildung stellte ich fest, dass ich diesen Beruf niemals für längere Zeit würde ausüben können. Ok, die Kollegen waren nett und ich empfand es auch nicht für schlimm. Aber das Erstellen von Angeboten oder Bestellungen erfüllte mich nicht gerade mit Genugtuung. Von Haus aus hatte ich jedoch gelernt das man Dinge, die man erst einmal begonnen hat, auch zu Ende führt. Daher machte ich auch brav meinen Berufsabschluss (zu meinem Glück mit Verkürzung nach eineinhalb Jahren).

♦ ♦ ♦ So, und nun lieber Alex? Was nun? ♦ ♦ ♦

Diese Entscheidung wurde mir kurzer Hand abgenommen, da ich zur Bundeswehr nach Koblenz einberufen wurde, um hier meinen Wehrdienst abzuleisten. Dieses Kapitel gehört definitiv zu den Dunkleren meines Lebens und daher möchte ich es hier auch gar nicht weiter ausbreiten. Ferner hätte ich mich auch locker für den Zivildienst entscheiden können, sofern der Drang eine Verweigerung zu schreiben über das Trägheitsprinzip gesiegt hätte. Und dies wäre mit Sicherheit die bessere Alternative gewesen. Ich musste also in den sauren Apfel beißen und auch meine Bundeswehrzeit zog ich wie immer schön brav durch.

Und nun war es wieder soweit. Ich musste mich entscheiden. Wie sollte es weitergehen? Mein Traum war es ein Studium aufzunehmen. Einerseits, weil ich mich nach dem monotonen Wehrdienst wieder richtig darauf freute etwas zu lernen. Zum anderen, da ich mir beweisen wollte, dass auch ich einen Studienabschluss erreichen kann. Denn dies war als Arbeiterkind nach wie vor alles andere als normal. Nun, also studieren! Aber was?

Da ich immer noch nicht so genau wusste, was ich aus meinem Leben machen wollte, entschloss ich mich mich zur Immatrikulation in den doppelqualifizierenden Studiengang „Wirtschaftspädagogik“ an der Universität Duisburg-Essen. Als Wirtschaftspädagoge kann man sich schließlich für Jobs in der freien Wirtschaft bewerben und hat andererseits die Möglichkeit als Lehrer an beruflichen Schulen zu arbeiten. Dies hörte sich nicht so schlecht an und ich sollte beide Varianten testen. Im Alter von 22 Jahren trennte ich mich nun endlich von der „Nabelschnur“ meines Elternhauses und bezog eine 3er-WG in Duisburg in der Nähe der Universität. Mit meinen Mitbewohnern Guido und Oli verstand ich mich auf Anhieb. Erstmals in meinem Leben musste ich auf eigenen Beinen stehen und Verantwortung für mein Tun übernehmen. Die neu gewonnene Freiheit gefiel mir gut und ich genoss mein Studium in vollen Zügen. Um mir das Studium zu finanzieren arbeitete ich nebenher häufiger bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf. Hier hinterließ ich einen guten Eindruck und bekam dies zum Ende meines Studiums mit einem Jobangebot honoriert.

Ich dachte mir: „Mit einem Job in der Wirtschaftsprüfung kann man eine Menge Geld verdienen und man hat zudem einen prestigeträchtigen Arbeitsplatz.“ Allerdings konnte ich meinen Jobs in der Wirtschaftsprüfung nur mäßig Freude abgewinnen. Nur im Büro zu sitzen und den Kugelschreiber von rechts nach links zu schwingen war definitiv nichts für mich. Aber das wusste ich ja bereits. Ein erfahrener Wirtschaftsprüfer erkannte mein Dilemma und öffnete mir schließlich die Augen. Er fragte mich ob ich den Job wirklich ausüben wolle. Ich müsse ihn entweder ganz oder gar nicht machen. Ich entschied mich gegen eine Kariere in der Wirtschaftsprüfung. Zum Zeitpunkt dieser Entscheidung fühlte ich mich innerlich hin- und hergerissen und es viel mir sichtlich schwer meinen Eltern hiervon zu berichten. Erneut stand ich am Scheideweg.

♦ ♦ ♦ Wie sollte es weitergehen? ♦ ♦ ♦

Aber ich hatte ja noch einen Trumpf in der Hand. Na dann sollte es eben eine Laufbahn als verbeamteter Lehrer werden. Auch hier waren die Aussichten nicht so schlecht. Mit einem Lehrergehalt nagt man nicht gerade am Hungertuch und es winkt außerdem ein sicherer Arbeitsplatz bis zur Pensionierung. Ich entschied mich also für diese Variante und stieg im Anschluss an mein Studium ins Referendariat im westfälischen Münster ein. Beim Referendariat handelt es sich um einen 18-monatigen Vorbereitungsdienst, in dem man sich als Lehrer zunächst einmal beweisen muss. In den ersten Monaten lief alles noch recht glatt. Mit der Zeit stellte sich aber zusehends heraus, dass ich nicht für die Arbeit in der Schule geeignet war. Schweren Herzens und trotz positiver Beurteilungen durch meine Fachleiter traf ich nach 1 Jahr die Entscheidung zum Abbruch.

Erstmals in meinem Leben brachte ich eine Sache, die ich begonnen hatte, nicht zu einem Ende. Zu diesem Zeitpunkt stürzte für mich eine Welt zusammen. Tiefer kann ich nicht mehr fallen, dachte ich mir. Ich fühlte mich ausgelaugt und suchte ärztlichen Beistand. Nach gründlichen Untersuchungen konnte der Arzt aber keine gravierenden körperlichen Symptome feststellen. Die Diagnose lautete schließlich: „Psychosomatische Belastungsstörung“! Im Nachhinein betrachtet war es die richtige Entscheidung gewesen, den Job in der Schule an den Nagel zu hängen, da sich früher oder später ohnehin körperliche Auswirkungen gezeigt hätten. Heute weiß ich, dass eine Kombination aus meiner introvertierten Persönlichkeit und der Konstruktion des deutschen Bildungssystems, dem ich nach wie vor mit Skepsis begegne, zu meinem Ausscheiden geführt haben.

In der Folgezeit und auf Anraten des Schuldirektors nahm ich mir erst einmal eine Auszeit, um mein Dasein zu überdenken. Mir schossen viele Gedanken durch den Kopf: „Warum war ich beruflich gescheitert und wie konnte es sein, dass scheinbar kein Job der Welt für mich geeignet erschien? Ich bin doch kein „Alien“ und auch für mich muss es einen Deckel geben?“

Nach allerlei Nachsinnen kam ich schließlich zum Ergebnis, dass ich mir meine Jobs stets unter den gleichen Gesichtspunkten „Prestige und (finanzielle) Sicherheit“ ausgesucht hatte, um vor allem den gesellschaftlichen Ansprüchen zu genügen. Mir wurde klar, dass ich einen Beruf wählen muss, der zu meinen Fähigkeiten und Talenten passt – sehr weise Entscheidung, Alex.

Diese „Erleuchtung“ kam zwar reichlich spät und ich musste diverse Male hierfür gegen die Wand laufen. Aber sie veränderte mein Leben um 180 Grad. Ich realisierte, dass es keinen Weg zurück in mein „altes“ Leben geben kann und das ich diesen meinen Weg mit allen seinen Konsequenzen zu Ende gehen muss. Auf einmal fühlte ich mich innerlich wie befreit: „Ich muss niemandem etwas beweisen, außer vielleicht mir selbst. Auch muss ich niemandem auf diesem Planeten Rechenschaft abgeben für meine Entscheidungen.“ Das Einzige, was für mich von nun an zählte, war es ein ausgeglichenes und zufriedenes Leben zu führen.

"Ich lernte wieder mehr auf die Stimme meines Herzens und meine innere Wahrnehmung zu achten, anstatt einer scheinbar rationalen Lebensplanung zu folgen"

Zwar kam es nochmals zu einem kurzen Rückfall in „alte Zeiten“, indem ich mich an einer anderen Schulform als Vertretungslehrer ausprobierte. Aber auch die Arbeit an einer Förderschule konnte meine Entscheidung nicht verändern. Ich fasste schließlich den Beschluss mich in Köln zu bewerben. In der Domstadt am Rhein, die ich so liebte und in der sich viele Freunde schon seit langer Zeit niedergelassen hatten. Mein soziales Umfeld wieder aufzubauen stand nun ganz weit oben auf der Agenda und drumherum wollte ich mir eine berufliche und private Perspektive schaffen.

Die vielen Niederschläge in meinem bisherigen Leben nach dem Abitur sollten auch ihr Gutes haben. Durch eine grundsätzlich positive Lebenseinstellung (der kölsche Jeck würde sagen: „Et hätt noch immer jot jejange“) und einem dementsprechend vorhandenen Resilienzvermögen schaffte ich es mittlerweile immer besser mich von Nackenschlägen zu erholen. Auch der größten persönlichen Niederlage lässt sich immer noch etwas positives abgewinnen. Parallel zur Wohnungssuche bewarb ich mich in Köln auf zahlreiche Jobs im sozialen Bereich. Mir war natürlich klar, dass ich hiermit keine Millionen verdienen würde, aber nach gründlicher Prüfung meiner Gefühlswelt auf „Herz und Nieren“ sollte es dieser Bereich werden. Zudem wurde mir in meinen bisherigen Jobs stets eine besondere Empathiefähigkeit bescheinigt, die ich wohl hauptsächlich meiner Erziehung und der Genetik meiner Mutter zu verdanken habe.

Mit der Wohnungs- und Jobsuche hatte ich in kürzester Zeit Erfolg. Beim Vorstellungsgespräch befand ich mich auf Anhieb auf einer Wellenlänge mit meinem künftigen Projektleiter. Ich erinnere mich noch daran, dass sich der Großteil des Gesprächs um Fußball drehte und ich traf mit meinen Fachkenntnissen zum 1. FC Köln wohl komplett ins Schwarze. Bei dem Job handelte es sich um eine Tätigkeit als Lehrer und Coach in der individuellen Benachteiligtenförderung hauptsächlich von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Im Unterschied zur Arbeit in der Schule fand die hier in Kleingruppen statt und man konnte sich dementsprechend sehr viel ausführlicher mit dem einzelnen Schüler befassen. Hier konnte ich meine Stärken ausspielen Das erste Mal in meinem Leben ging ich mit Freunde zur Arbeit. Es war insgesamt ein sehr positiver Energiefluss zu spüren, sowohl durch meinen Input als auch durch die Rückkopplung meiner Schüler. Der Job war eine Mischung aus individueller Förderung und empathischer Gesprächsführung. Ich lernte wie bedeutsam es ist eine positive Beziehung zu den Menschen aufzubauen. Hierbei spielen Empathie, eine gewisse Lockerheit und Humor eine große Rolle. Diese Fähigkeiten stecken in jedem von uns, doch leider verdrängen wir sie in unserer heutigen Gesellschaft allzu oft. Ist eine vertrauensvolle Basis mit den Schülern erst einmal hergestellt, ergibt sich der Lernerfolg quasi wie von alleine.

Nach ungefähr 2 Jahren intensiver Arbeit kannte ich das Projekt in und auswendig. Meiner Natur entspricht es allerdings immer wieder nach neuen Herausforderungen zu suchen und so drehten sich meine Gedanken abermals darum, wie es in meinem Leben weitergehen sollte. Der Gedanke, einmal für eine längere Zeit auf Reisen zu gehen, verfolgte mich schon seit vielen Jahren. Und wird man hiervon einmal infiziert, dann lässt es einen nicht mehr los. Ich durchstöberte zahlreiche Weltreise Blogs, schaute Reisevideos bei YouTube und ließ mich inspirieren. Schließlich machte ich Nägel mit Köpfen und fasste den Entschluss für meine Langzeitreise. Noch nichts konkretes. Ich wusste noch nicht genau wo es hingehen und wie lange ich reisen sollte, aber der Beschluss stand fest:

"Ich will reisen!"

Zunächst peilte ich als Reisezeitraum ein halbes Jahr an. Doch schnell realisierte ich, dass mir dieser Zeitraum zu kurz erschien und ich erweiterte meine Vorstellung auf ein ganzes Jahr. Doch wohin sollte die Reise gehen? Ich spielte mehrere Routen durch. Wichtig war mir hierbei immer, dass ich mit einem begrenzten Budget möglichst lange reisen kann. Und dann war auf einmal alles klar: Es sollte eine Abenteuerreise durch Mittel- und Südamerika werden! Hier gibt es freundliche Menschen, eine Menge Kultur und zudem könnte ich meine rudimentären Spanischkenntnisse verbessern. Als Startpunkt der Reise legte ich Cancún auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko fest. Von dort aus sollte es weiter gehen in Richtung Südamerika gehen. Für den genauen Ablauf der Reise wollte ich möglichst flexibel sein. Kein Druck, kein Stress 😉 , wie so häufig zuvor.

Von nun an konnte es so richtig losgehen mit der Reiseplanung. Ich erstellte mir zunächst einen groben Plan über finanzielle Ressourcen, Wohnungsvermietung, zu beschaffende Utensilien, etc. Im Laufe der Zeit wurde die Planung immer detaillierter und konkreter. Mein Traum vom Reisen sollte war werden und ich bastelte ihn mir nach und nach zusammen! Allein beim dem Gedanken, dass es bald losgehen sollte, bekam ich eine Gänsehaut.

Aber noch war es nicht soweit. Ungefähr 1 Jahr vor Reisebeginn weihte ich meine Eltern, Verwandten, Freunde und Kollegen in meine Pläne ein. Die meisten von ihnen nahmen mich erst einmal nicht so ganz ernst und gingen davon aus, dass der Spuk schnell wieder vorbei sei. Doch als ich begann immer häufiger von der Reise zu erzählen, realisierten sie, dass ich es durchziehen wollte. Die Zeit ging ins Land und ich umschiffte so einige Hürden. Mit meiner kölner Wohnung, die untervermietet werden sollte, lief nicht alles nach Plan. Einige Zwischenmieter, die mir bereits zugesagt hatten, sprangen kurzfristig doch noch ab. Aber Ende gut, alles gut! Letztlich fand ich ein nettes Mädel, dass in meine Dachgeschosswohnung in Köln-Nippes einzog. Allerdings bereits 2 Monate früher als ursprünglich geplant. Da man als künftiger Weltreisender flexibel sein muss willigte ich schließlich ein und wir Beide waren zufrieden. Doch nun musste ich die Zeit irgendwie überbrücken. Glücklicherweise fing mich mein soziales Umfeld auf. Ich übernachtete auf diversen Couches und Sofas von guten Freunden und konnte mein künftiges Nomadenleben bereits vorab testen. Zudem ersparte ich mir die Wohnungsmiete für einige Zeit, was sich positiv auf mein Reisebudget auswirkte. Die zweimonatige „Nomadenzeit“ neigte sich langsam dem Ende entgegen und es stand noch ein letzter Schritt an, bevor ich mich aus Köln verabschieden sollte. Zu guter Letzt weihte ich meinen Projektleiter in meine Reisepläne ein und verabschiedete mich sukzessive von meinen Schülern. Ersteres viel mir erheblich leichter. Mein Projektleiter reagierte cooler und gelassener als ich dachte und wünschte mir mit einem Lächeln im Gesicht schon einmal viel Spaß auf der Reise. Für uns beide war recht schnell klar, dass es jobtechnisch für mich kein zurück mehr geben würde. Die Verabschiedung von einigen meiner Schüler viel mir da schon deutlich schwerer. Wir hatten eine längere Strecke des Weges gemeinsam zurückgelegt und daher waren bei der Verabschiedung doch so einige Emotionen mit im Spiel. Andererseits bestanden viele mit Erfolg ihre Abschlussprüfungen und so gingen wir quasi gemeinsam. Doch bekanntlich geht man ja ohnehin „niemals so ganz“!

Die letzten Tage in Köln gingen feucht fröhlich zu Ende. Mit Freunden und Kollegen teilte ich noch so einige Kölsch und mit allerlei Umarmungen verließ ich die Stadt am Rhein. Die letzten Wochen vor der Abreise verbrachte ich mit meinen Eltern, meiner Schwester und meinen Neffen. Und natürlich standen noch einige abschließende Reisevorbereitungen an. Mein Auto wurde abgemeldet und in der Garage meiner Tante „verpackt“, Reisemedizin wurde beschafft und die Auslandskrankenversicherung abgeschlossen. Und last not least erstellte ich meinen schönen Reiseblog „ALEXGEHTAUFREISEN“ 🙂

Einige Tage vor der Abreise feierte ich in meinem Heimatstädtchen Polch noch eine Abschlussparty mit guten Freunden und Verwandten. Und dann war es endlich soweit! An einem Sonntagmorgen schnürte ich mir den Rucksack auf den Rücken, verabschiedete mich von meinen Eltern und ließ mich von meiner Schwester zum Flughafen Köln/Bonn fahren. Bei der Verabschiedung machten sich große Gefühle und Gänsehaut Feeling breit. Mit einer Mischung aus Vorfreunde, Herzklopfen aber auch ein wenig  Wehmut stieg ich in den Flieger Richtung Mexiko.

In diesem Sinne:
„HASTA LA VISTA DEUTSCHLAND!“